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750 Jahre Rembrücken: Gedenkmünzen für Zuhause

Das große Festwochenende anlässlich des 750. Geburtstages Rembrückens rückt immer näher. Die Stadtverwaltung möchte darauf hinweisen, dass die gemeinsam mit der Firma Simm kreierte Gedenkmünze (Vorderseite mit Pfarrkirche Mariä Opferung, Rückseite mit dem neuen Rembrücken-Logo) ab sofort verbindlich vorbestellt werden kann.

Die Jubiläumstaler sind in limitierter und nummerierter Auflage mit einem Durchmesser von 30 Millimetern in 999 Feinsilber für 29,00 Euro (Etui für 3,00 Euro), in 333 Gold mit Zertifikat, Münzdose und Etui für 329,00 Euro sowie in 999 Gold mit Zertifikat, Münzdose und Etui für 729,00 Euro verfügbar (die Preise verstehen sich vorbehaltlich Schwankungen der Edelmetallpreisnotierung). Eine Vorbestellung der genannten Edelmetalle ist obligatorisch und kann ab sofort zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses, Im Herrngarten 1, im Fachdienst Sport und Kultur bei Angela Dönges, zu den Öffnungszeiten in der Stadtbücherei, Schlossstraße 10 (hier liegen Listen aus) oder per E-Mail an angela.doenges@heusenstamm.de vorgenommen werden. Stichtag für die Vorbestellungen ist Montag, 11. Juni. Entsprechende Muster zur Ansicht liegen ab Montag, 14. Mai, ebenfalls im Fachdienst Sport und Kultur aus.

Die fertigen Münzen können dann während des „Tages der offenen Höfe“ am Festsonntag, 17. Juni, am Schauprägestand der Firma Simm in der Hauptstraße in Rembrücken in der Zeit von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr abgeholt und ausschließlich bar bezahlt werden. Neben den reservierten Münzen können die Gedenktaler auch in unlimitierter Auflage in den Prägungen Kaiserzinn, Messing, Kupfer und Bi-Metall direkt am Stand für 4,50 Euro erworben werden (Etui für unlimitierte Auflage 2,00 Euro). Der drei Meter hohe und rund 500 Kilogramm schwere Fallhammer wurde zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert zum Prägen von Münzen und Medaillen benutzt. Die Wirkungsweise der sehr massiven Maschine ist so einfach wie beeindruckend: Ein Gewicht von 42 Kilo fällt nach unten und schlägt auf einer nur münzengroßen Fläche auf, auf die ein passender Metallrohling gelegt wird. Je nach Fallhöhe entspricht dies dem Aufschlagdruck von rund 30 bis 50 Tonnen. Mit einem lauten Knall entsteht zwischen dem Ober- und dem Unterstempel bei jedem „Schlag“ ein kleines Kunstwerk.

 

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