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Urnenstelen-Anlagen: Entfernung von Grabschmuck

Urnenstelen-Anlage Heusenstamm
Urnenstelen-Anlage Heusenstamm

Die Urnenstelen-Anlagen der Friedhöfe Heusenstamm und Rembrücken gehören zu den Grabstätten, die keinen Pflegeaufwand für die Hinterbliebenen mit sich bringen. Die Pflege der Anlagen sowie der im Umfeld befindlichen Wege, Grünflächen und Bäume obliegt grundsätzlich der Stadt. In den vergangenen Jahren ist die Nutzung von Urnengräbern zahlenmäßig kontinuierlich gestiegen.

Die gültige Friedhofsordnung sieht vor, dass direkt nach Beisetzungen in geringem Umfang (längstens für die Dauer von einer Woche) Blumenschmuck, Kerzen oder Erinnerungsbilder vor den Urnenstelen abgestellt/-gelegt werden dürfen. Spätestens nach Ablauf der Wochenfrist sind diese von den Angehörigen in den eigens dafür aufgestellten Behältnissen zu entsorgen. In der Regel funktioniert dieses Prinzip gut, und wird von den meisten Angehörigen auch eingehalten und entsprechend umgesetzt. Nimmt es aber doch einmal Überhand und werden die Wege durch verschiedene Gegenstände zugestellt, sodass beispielsweise Menschen mit Gehhilfen kaum zu den Grabstätten kommen, dann sorgen die Friedhofsmitarbeiter dafür, dass etwas auf- oder weggeräumt wird, oder sie entfernen den Grabschmuck ohne Ankündigung.

Aufgrund vermehrter Beschwerden von Angehörigen auf dem Friedhof Heusenstamm wird die Stadtverwaltung die hier bis dato verbliebenen Kränze, Kerzen, Blumenschmuck und ähnliches bis Ende Oktober entfernen, damit die notwendigen Pflegemaßnahmen an der Anlage durchgeführt werden können.

 

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