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Glasfaserausbau: Vermarktung verlängert bis Ende März 2022

Die GVG-Glasfaser-Gruppe verlängert die Vermarktung für den zukunftssicheren Glasfaserausbau in Heusenstamm bis März 2022. Grund dafür ist der nicht ausreichende Rücklauf aus der Gebäudewirtschaft, da eine hohe Zahl an Eigentümerversammlungen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie bislang nicht stattfinden konnte. Dieser von Wohnungseigentümervereinen aktuell auch als „Durchführungsstau“ bezeichnete Aufschub von Eigentümerversammlungen verhindert gerade in Gebieten mit hoher Dichte an Mehrfamilienhäusern – wie auch in Heusenstamm – den notwendigen Rücklauf an Vertragsschlüssen für die Anbindung an die beste digitale Infrastruktur – reine Glasfaser.

Die GVG Glasfaser mit ihrer Marke teranet hat sich daher entschlossen, die Vermarktungsphase bis Ende März kommenden Jahres zu verlängern, um so die für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau notwendige 40-Prozent-Quote definitiv erreichen zu können. Nach Einschätzung des Kieler Unternehmens werden viele Gebäudeeigentümerversammlungen erst Ende des Jahres oder im ersten Quartal 2022 stattfinden. „Neben den einzelnen Mietern muss insbesondere auch der jeweilige Gebäudeeigentümer überzeugt werden. Stimmt der Gebäudeeigentümer nicht zu, können wir die Glasfaseranschlüsse für die einzelnen Wohnungen nicht realisieren, selbst wenn großes Interesse der Mieterinnen und Mieter in dem Gebäude besteht“, erklärt GVG-Gebietsleiter Martin Pfeifer die Thematik – und rät: „Mieterinnen und Mieter sollten direkt auf den Vermieter beziehungsweise die Hausverwaltung zugehen, damit man sich dort aktiv mit diesem wichtigen Thema beschäftigt.“ In diesem Zusammenhang lobt der GVG-Gebietsleiter das Engagement der Einwohner: „Wir sind nach wie vor zuversichtlich, den Glasfaserausbau in Heusenstamm zu stemmen, da die Bürgerinnen und Bürger und Gewerbetreibenden eindeutig auf unserer Seite sind und gerade in der Schlussphase der Vermarktung noch einmal sehr großes Interesse gezeigt haben.“

Bei „klassischen“ Ein- oder Zweifamilien- beziehungsweise Reihenhäusern habe man die notwendige 40-Prozent-Quote sogar überschritten, schildert Pfeifer. Aufgrund der Siedlungsstruktur in Heusenstamm brauche man dennoch die zusätzlichen Vertragsschlüsse aus der Gebäudewirtschaft. Der Glasfaserexperte resümiert: „Aktuell liegen wir bei knapp 30 Prozent Anschlussquote. Auf den letzten Metern müssen wir nun noch einmal einen langen Atem beweisen, um das gesteckte Ziel zu erreichen.“ Natürlich werde man aber auch weiterhin daran arbeiten, möglichst alle Heusenstammerinnen und Heusenstammer von einem zukunftssicheren Glasfaseranschluss zu überzeugen – zumal die Glasfaser in Verbindung mit der Wahl eines attraktiven Tarifmodells kostenfrei bis ins Haus beziehungsweise Gebäude gelegt wird.

Heusenstamms amtierender Bürgermeister Halil Öztas wünscht sich eine hohe Beteiligung der Heusenstammer Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen – denn an einem zukunftssicheren Glasfaseranschluss, der die gebuchte und bezahlte Leistung jederzeit zuverlässig liefert und praktisch unbegrenzte Reserven nach oben hat, führt heutzutage kein Weg mehr vorbei. Auch der künftige Heusenstammer Bürgermeister Steffen Ball steht weiter fest hinter dem in Heusenstamm geplanten Ausbau mit echten, reinen Glasfaseranschlüssen: „Die Verlängerung gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam noch mehr Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbebetriebe davon zu überzeugen, dass eine solche zukunftsweisende Infrastruktur wichtig ist für unsere Stadt.“

Weiter individuelle Beratung direkt vor Ort möglich

Unter der

können auch weiterhin individuelle Beratungstermine vor Ort – die unter Einhaltung aller Corona-Schutzmaßnahmen erfolgen – vereinbart oder der kostenfreie Glasfaserhausanschluss direkt bestellt werden. Zudem steht ein ausführliches Informationsvideo zum Glasfaserausbau in Heusenstamm zur Verfügung, das unter diesem Link aufgerufen werden kann.

GVG Glasfaser setzt auf Nachhaltigkeit und Infrastruktur in deutscher Hand

Hinter der Unternehmensgruppe GVG Glasfaser steht der unabhängige, eigentümergeführte deutsche Investor Palladio Partners mit Sitz in Frankfurt/Main. Dank großer institutioneller Investoren wie Pensionsfonds, Versicherungen, Versorger und Kirche sowie einem langfristigen Investitionshorizont ohne Enddatum übernimmt die GVG Verantwortung für einen zukunftssicheren Ausbau. Die gebaute Infrastruktur bleibt damit langfristig in eigener Hand. Mit ihrer regionalen Marke nordischnet und ihrer bundesweiten Marke teranet versorgt die GVG Privat- und Geschäftskunden zuverlässig mit hochleistungsfähigem Internet, Telefonie sowie Fernsehen. Mittlerweile ist die GVG in mehr als 170 Kommunen aktiv und zählt mehr als 72.000 Kunden. Damit ist sie einer der führenden deutschen Telekommunikationsanbieter in puncto echte Glasfaseranschlüsse.

Über die Unternehmensgruppe GVG Glasfaser

Die GVG ist eine Gesellschaftsgruppe zur Realisierung von Breitbandprojekten, deren Anspruch es ist, Unternehmen und Privathaushalte gesamter Regionen an die Telekommunikationsinfrastruktur der Zukunft anzuschließen. Dazu gehört die flächendeckende Versorgung ländlicher und urbaner Räume mit modernster Glasfasertechnologie, die diese als Wirtschafts- und Wohnstandorte attraktiv macht. Mit den Marken nordischnet und teranet plant, vermarktet, baut und betreibt die GVG-Gruppe FTTH-Glasfasernetze in Deutschland.

(Text: GVG Glasfaser, 18.10.2021)

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