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Offizielle Einweihung der Kita Rudolf-Braas-Straße

Offizielle Einweihung der Kita Rudolf-Braas-Straße
Offizielle Einweihung der Kita Rudolf-Braas-Straße

Bereits seit Anfang dieses Jahres hat die neue Kindertagesstätte Rudolf-Braas-Straße ihren Betrieb aufgenommen. Leider konnte die offizielle Einweihung in den darauffolgenden Monaten coronabedingt nicht erfolgen, so dass sie jetzt nachgeholt wurde. Und so kamen am Montag, 21. September, die Mitglieder des Magistrats und des Ausschusses für Jugend, Soziales, Sport, Kultur und Freizeit zusammen, um die Kita zu besichtigen und die Eröffnung in kleinem Rahmen zu feiern.

Von Anfang an war die Kita Rudolf-Braas-Straße etwas Besonderes. „Glücklicherweise haben sich die privaten Eigentümer des Grundstücks bereit erklärt, uns ihr Gelände für den Zweck der vorübergehenden Einrichtung einer Kita zur Verfügung zu stellen“, erläuterte Bürgermeister Halil Öztas. „Diese soziale Verantwortung ist nicht selbstverständlich. Nur so war es uns möglich, überhaupt mit der zeitnahen Realisierung einer Kita zu starten, da die Möglichkeit eines Neubaus in unserem Stadtgebiet begrenzt ist oder einfach deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hätte.“

Mit der Anmietung des Grundstücks konnte die vierzügige Kita für maximal 74 Kinder – abhängig von der Personalsituation – in modularer Containerbauweise für die Dauer von mindestens zwei Jahren mit Optionen von jeweils einem Jahr errichtet werden. Die maximale Laufzeit beträgt fünf Jahre. Hier ist ausreichend Platz für zwei U3-Gruppen (Kinder unter drei Jahren) und zwei Kita-Gruppen. Aktuell sind zehn U3-Kinder und 13 Kita-Kinder in der Einrichtung, die von sechs pädagogischen Fachkräften (ab Oktober sieben), einer Leitung sowie zwei praxisintegriertevergüteten Auszubildenden betreut werden. Die Kosten für die Kita liegen inklusive Kauf der Container, Miete und Erschließung, Strom und Telefon, Einrichtung und Ausstattung sowie Gestaltung des Außengeländes und Anschaffung von Spielgeräten bis dato bei rund einer Million Euro.

„Wir stehen dazu, dass gerade Kindern ein Platz ganz oben auf der Prioritätenliste gebührt. Wir stehen dazu, dass wir Eltern in ihren Bemühungen und Sorgen um die Erziehung ihrer Kinder nicht allein lassen dürfen. Wir wissen, dass wir Kitas brauchen; sie sind eine gute Ergänzung zum Elternhaus – wenn auch kein Ersatz dafür. All das gehört, wie das Erhalten und zur Verfügung stellen von Wohnraum, Arbeitsplätzen und Freizeiteinrichtungen, zur Lebensqualität einer Stadt“, schloss Öztas.

 

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