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Rundroute Regionalpark: Neue Markierungen im Stadtgebiet

Beispiel: Markierungen am Feldkreuz im Nieder-Röder-Weg
Beispiel: Markierungen am Feldkreuz im Nieder-Röder-Weg

Seit kurzem gibt es im Stadtgebiet im öffentlichen Verkehrsraum neue farbige Markierungen an Bürgersteigen und Straßen-/Wegesrändern. Diese Markierungen in rot und weiß dienen als Kilometrierungsmarker und gehören zur Rundroute des Regionalparks RheinMain der Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH, die seit Mai 2006 auch durch Heusenstamm führt (von Offenbach kommend geht es durch die Allee entlang der Bieber und dem Julianenpfad über Patershausen bis Dietzenbach und umgekehrt). Neben den Sitzkieseln, die seit Herbst 2011 an der Jahnstraße und am Spielplatz am Nieder-Röder-Weg stehen, soll die Kilometrierung ein weiteres Erkennungszeichen der Rundroute werden. Die Kilometrierung zeigt den Nutzern wo es lang geht, und an welchem Abschnitt sie sich gerade befinden. So kann man sich beispielsweise am Kilometer 50 mit Freunden und Bekannten verabreden, um bis Kilometer 70 zu fahren. Das Markierungsprinzip orientiert sich an einer metrischen Skala. Jeder volle Kilometer wird durch die Kilometer-Marke kenntlich gemacht (Rundrouten-Logo und Angabe des vollen Kilometers in Zahlen). Zwischen den einzelnen Kilometer-Marken wird alle 500 beziehungsweise 250 Meter die Hunderter-Marke gesetzt.

Die Grundlage der Gestaltung der Rundroute bildet die Markierung eines jeden vollen Kilometers auf dem 190 Kilometer langen Rundweg des Regionalparks RheinMain. Dabei werden die Markierungselemente an die Beschaffenheit des Wegebelags angepasst. Die Markierungen sind in den Leitfarben Weiß (außerorts) und Rot (innerorts) gehalten (die Kilometer-Marker haben zusätzlich noch das Logo der Regionalpark Rundroute nebst Kilometerangabe). Als Orientierungshilfe für den Nutzer erfolgt die Aufbringung der Markierungselemente immer am Wegesrand, sowohl innerorts als auch außerhalb. Der Nullpunkt der Rundroute liegt an der Mündung des Mains in den Rhein bei Ginsheim-Gustavsburg, verläuft im Uhrzeigersinn und endet bei Kilometer 190 wieder in Ginsheim-Gustavsburg.

Mit der Rundroute des Regionalpark RheinMain, die in der Mehrheit auf vorhandenen Wegen verläuft, werden 35 Kommunen im Rhein-Main-Gebiet über die Landschaft miteinander verknüpft. Im Gegensatz zu anderen Regionalparkrouten, wie zum Beispiel der Niddaroute entlang des gleichnamigen Flusses, ist der Verlauf der Rundroute „künstlich“. Sie folgt keinem Thema oder bestimmten landschaftlichen Besonderheiten. Auch ist die Ausgangssituation sehr heterogen: sie führt entlang von landwirtschaftlichen Flächen und Wald, durch Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (kurz: FFH-Gebiete) und intakte Kulturlandschaft, aber auch durch Orte und Gewerbegebiete oder verläuft parallel mit anderen Routen. Mehr Infos gibt es auch im Netz unter regionalpark-rheinmain.de.

zur Website des Regionalparks RheinMain

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