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Hohebergstraße: Tempo 30 und neue Einbahnstraße in Wernher-von-Braun-Straße

Nach der baulichen Umgestaltung der Hohebergstraße erfolgen ab Montag, 14. Januar, beziehungsweise Montag, 21. Januar, noch die letzten Arbeiten in puncto Verkehrssicherheit. Hierzu gehören die ausstehende Beschilderung, die Festlegung der neuen Maximalgeschwindigkeit sowie die geänderte Verkehrsführung in der Wernher-von-Braun-Straße.

Aufgrund einer Vielzahl neuer, sich auf den Verkehr auswirkende Umstände, hat die Straßenverkehrsbehörde der Stadt im Einvernehmen mit der Polizei eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf 30 km/h (vormals 50 km/h) für den gesamten, neu gestalteten Straßenbereich der Hohebergstraße (Straßenabschnitt zwischen An der Düne und Philipp-Reis-Straße) angeordnet. Insbesondere zur Sicherung der Kinder, die auf ihrem Schulweg entlang der Hohebergstraße zur Otto-Hahn-Schule häufig die Straßen queren müssen, sieht der für das Ordnungsamt zuständige Verkehrsdezernent Erster Stadtrat Uwe Michael Hajdu die Notwendigkeit dieser Verkehrsberuhigung. Daneben sollen selbstverständlich auch die Radfahrer auf dem beidseitig angelegten Schutzstreifen durch das Tempo 30 geschützt werden (der auf der Nordseite der Hohebergstraße noch fehlende Schutzstreifen wird in diesem Frühjahr markiert). Auch die zahlreichen Neubauten in und um die Hohebergstraße, der angrenzende Spielplatz sowie die neuen barrierfreien Bushaltestellen waren zu beachten.

Von den auf der südlichen Seite der Hohebergstraße geschaffenen 13 Pkw-Parkplätzen werden ab kommender Woche neun Parkplätze für Kurzzeitparken – insbesondere für den Bring- und Abholverkehr der Schulkinder – beschildert. Von Montag bis Freitag darf in der Zeit von 7.30 bis 14 Uhr nur 30 Minuten geparkt werden.

Ab Montag, 21. Januar, wird dann in der Wernher-von-Braun-Straße eine neue Verkehrsführung eingerichtet. Die derzeitige Einbahnstraße wird gedreht, das heißt, dass kein Verkehr von der Hohebergstraße in die Wernher-von-Braun-Straße mehr einfahren kann (ausgenommen Radfahrer). Ein wesentlicher Vorteil hierbei ist, dass der Bring- und Abholverkehr der Schulkinder überwiegend auf der Hohebergstraße abgewickelt werden kann, da ausreichende Stellplätze geschaffen wurden. Wer dennoch von der Otto-Hahn-Straße in die Wernher-von-Braun-Straße einfährt, kann sein Kind am rechten Fahrbahnrand auf der Schulseite ein- und aussteigen lassen. Erster Stadtrat Hajdu appelliert besonders an die Eltern der Schulkinder, diese neue Regelung im Interesse der Sicherheit der Kinder zu beachten. „Ich rege dringend an, dass die Kinder zu Fuß zur Schule laufen sollten oder in ausreichendem Abstand zur Schule aus dem Auto aussteigen“, so Hajdu abschließend.

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