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Kinderbetreuung: Neue Projekte und Planungen 2019/2020

Anfang April hat die Stadtverordnetenversammlung die verschiedenen Anträge und Vorschläge zur Erweiterung des Betreuungsangebotes für Kinder beschlossen.

Demnach wird der Grundsatzbeschluss der Stadtverordnetenversammlung aus dem November 2015 aufgehoben mit der Folge, dass die Schlossmühle nicht mehr in eine Kindertagesstäte umgewandelt wird. Ein neues Nutzungskonzept für das historische Gebäude wird entsprechend erarbeitet.

Alternativ soll auf dem Gelände des Schwimmbads an der Jahnstraße eine vierzügige Kindertagesstätte gebaut werden. Um die Bauzeit zu verkürzen, soll hier eine Realisierung in Modulbauweise geprüft werden. Die Kindertagesstätte Rembrücken wird um eine U3-Gruppe (Kinder unter drei Jahren) für maximal zwölf Kinder erweitert. Zusätzlich soll auf einem unbebauten Privatgelände in der Rudolf-Braas-Straße eine vierzügige Kindertagesstätte für maximal 74 Kinder in modularer Containerbauweise für die Dauer von mindestens zwei Jahren (mit Optionen von jeweils einem Jahr) für maximal fünf Jahr errichtet werden. Hier würden also zwei U3-Gruppen und zwei Kita-Gruppen entstehen.

Für alle drei genannten Vorhaben werden Baukosten von rund 2,8 Millionen Euro (zzgl. Ausstattung und Personal) prognostiziert Fördermittel sind in einer Höhe von etwa 1,25 Millionen Euro zu erwarten. Die Fertigstellung der neuen Kita in der Rudolf-Braas-Straße soll noch in diesem Jahr und die Kitas im Bad Heusenstamm sowie die Erweiterung der Kita Rembrücken Anfang 2020 erfolgen.

 

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