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Infektionsschutz: Landesverordnung vom 20. März

Das Land Hessen hat in seiner Verordnung zur Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus vom 20. März weitere Maßnahmen verfügt. Hier sind einige wichtige Änderungen kurz zusammengefasst (zum Volltext der Verordnung kommen Sie über den Link am Ende dieser Seite).

Menschenansammlungen im öffentlichen Raum

Im öffentlichen Raum sind Menschenansammlungen von mehr als fünf Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, verboten. Bei Begegnungen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

 

Rückkehrer*innen aus Risikogebieten

Personen, die aus Risikogebieten zurückkehren oder sich dort in den letzten 14 Tagen aufgehalten haben, müssen sich direkt in Quarantäne begeben.

 

Schließungen von Restaurants und Gaststätten

Ab Samstag, 21. März, 12.00 Uhr, müssen alle Restaurants und Gaststätten die Bewirtung von Gästen einstellen. Speisen dürfen nur noch zum Mitnehmen beziehungsweise Ausliefern angeboten werden. Dabei muss gewährleistet sein, dass für wartende Gäste ausreichend Platz vorhanden ist (auch hier ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten). Lieferdienste oder Abholungen dürfen nur nach vorheriger Bestellung bei dem jeweiligen Gastronomiebetrieb erfolgen (telefonisch oder per E-Mail). Damit soll eine Wartesituation mit einer größeren Anzahl an Personen vermieden werden.

 

Notbetreuung für Kinder von Eltern, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind

Eine Notbetreuung für Kinder ist nun auch möglich, wenn eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in der in der Verordnung genannten Berufsgruppen tätig ist.

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