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Corona-Schutzverordnung: Verstärkte Kontrollen im Einzelhandel und in der Gastronomie

Aufgrund der weiter steigenden Infektionszahlen hat das Hessische Corona-Kabinett Anfang November die bestehende Corona-Schutzverordnung (CoSchuV) fortgeschrieben und um weitere Maßnahmen ergänzt. Daneben erreichen die Stadtverwaltung seit geraumer Zeit immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung, dass in hiesigen Gaststätten und Restaurants sowie anderen Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, wie unter anderem Tankstellen und Supermärkten, die genannten Schutzmaßnahmen nicht oder nicht richtig eingehalten werden.

Die Ordnungspolizei der Stadt wird verstärkt die Einhaltung der CoSchuV in Verbindung mit den aktuellen Verordnungen des Kreises Offenbach in Gaststätten, Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben im Stadtgebiet kontrollieren und entsprechend ahnden. Kontrolliert werden dabei nicht nur die Gaststättenbetreiber*innen, Ladeninhaber*innen, Dienstleister*innen und deren Angestellte, sondern auch die Gäste beziehungsweise Kundinnen und Kunden. Verstöße gegen die Verordnungen werden zur Anzeige gebracht. Wer sich also nicht an die Vorgaben hält, dem droht bereits beim ersten Verstoß ein Bußgeld. Zu den aktuellen Schutzmaßnahmen gehören insbesondere die Masken- sowie die Negativnachweispflicht (geimpft, genesen, PCR-getestet). Die Umsetzung der Schutzmaßnahmen ist von existenzieller Bedeutung für die weitere Entwicklung der Pandemie.

Die jeweils aktuellste Version der Corona-Schutzverordnung beziehungsweise der Verordnung des Kreises Offenbach gibt es auf hessen.de sowie kreis-offenbach.de.

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