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Neue Arbeitsmöglichkeiten in den Kindereinrichtungen und Erweiterung des Betreuungsangebots

Am 1. September hat die Stadt 20 Personen als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den städtischen Kindereinrichtungen begrüßt (es fehlen acht Personen auf dem Foto). Damit sind seit dem 1. Januar dieses Jahres insgesamt 39 Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte, Alltagshelfer*innen und Werksstudent*innen, die die Stammbelegschaft tatkräftig unterstützen, im SuE-Bereich (Sozial- und Erziehungsdienst) neu eingestellt worden.
Am 1. September hat die Stadt 20 Personen als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den städtischen Kindereinrichtungen begrüßt (es fehlen acht Personen auf dem Foto). Damit sind seit dem 1. Januar dieses Jahres insgesamt 39 Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte, Alltagshelfer*innen und Werksstudent*innen, die die Stammbelegschaft tatkräftig unterstützen, im SuE-Bereich (Sozial- und Erziehungsdienst) neu eingestellt worden.

Eine gute und funktionierende Kinderbetreuung ist den Verantwortlichen in Heusenstamm wichtig, und grundsätzlich muss sich die Stadt auch nicht verstecken. Gleichwohl arbeiten Politik, Verwaltung, konfessionelle und freie Träger, der Kreis Offenbach, Fachleute und Eltern täglich gemeinsam daran von der Personalgewinnung bis zu den Gebäuden und von den Angeboten bis zur Ausstattung noch besser zu werden.

Neue Arbeitsmöglichkeiten in den städtischen Kindereinrichtungen

Zur Entlastung der Fachkräfte in den städtischen Kindereinrichtungen werden bereits Hilfskräfte beziehungsweise sogenannte Alltagshelfer*innen angeworben. Diese „guten Engel“ sollen den Erzieher*innen bei allen anfallenden Arbeiten in der jeweiligen Kindereinrichtung zur Hand gehen und dort mit anpacken, wo es nicht um die pädagogische Arbeit geht: Dazu gehört die Mithilfe bei der Mittagsversorgung oder beim An- und Ausziehen der Kinder sowie den Fachkräften in der Gruppe oder bei den Angeboten und besonderen Aktivitäten zur Seite zu stehen.

Außerdem hat der Magistrat beschlossen Werksstudent*innen als Unterstützung für die Stammbelegschaft in der städtischen Kinder- und Jugendarbeit und für die Kindereinrichtungen anzuwerben. Die ersten Werkstudent*innen sind bereits gefunden, und bislang läuft es gut an. Auch wird derzeit entschieden, ob es für junge Menschen möglich ist, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in unseren Einrichtungen zu absolvieren.

Ferner wird die Stadt die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsfirmen (Arbeitnehmer*innenüberlassungen) nutzen, wenn freie Stellen über einen längeren Zeitraum nicht besetzt werden können und der Betrieb der Einrichtung gefährdet ist. Dies ist unter anderem ein Ergebnis aus dem Dialog mit der Elterninitiative Heusenstamm.

Zusätzliche Betreuungsplätze: Erweiterung des Angebots

Nach intensiven Verhandlungen mit der Eigentümerin des Campus-Geländes in der Jahnstraße hat die Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause beschlossen, an diesem Standort eine weitere Kita einzurichten. Geplant ist eine Einrichtung mit vier Gruppen für Kinder ab drei Jahren und drei Gruppen für Kinder unter drei Jahren. Trägerin für den Betrieb der Kita soll die ASB Lehrerkooperative werden. Die benötigten Räumlichkeiten inklusive des Außengeländes werden nun ausgebaut und sollen im Frühjahr 2024 bezugsfertig sein, so dass der Betrieb dann starten kann.

Daneben wurden erste Gespräche mit Heusenstammer Unternehmen geführt, um einen Betriebskindergarten an den Start zu bringen. Und aktuell werden die Räume im ehemaligen Fernmeldezeugamt in der Philipp-Reis-Straße für kleinere und größere Kinder umgebaut. Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll die Erweiterung des Kinderhorts Kinderburg (rund 50 zusätzliche Plätze) sowie eine ganz neue U3-Betreuung mit 24 Plätze eröffnet werden. Beide Einrichtungen teilen sich das Stockwerk und die Küche – sonst sind sie autark.

 

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