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Angekündigter Glasfaserausbau: Baubeginn wird Ende des Jahres erwartet

(Foto: Chaitawat Pawapoowadon auf pixabay)
(Foto: Chaitawat Pawapoowadon auf pixabay)

Das Projekt Glasfaserausbau im Stadtgebiet läuft im Rathaus derzeit auf Hochtouren. Bislang haben drei Antragsteller (Telekommunikationsanbieter) ihre Pläne und Unterlagen eingereicht. Dazu gehören die GVG Glasfaser mit ihrer Marke teranet, die Deutsche Telekom und die PEB Breitband, die für den Kreis Offenbach wichtige Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser mit Glasfaser versorgen soll. Hauptaufgabe der Stadt ist hierbei die Koordinierung der geplanten Bauvorhaben. „Wir legen die Trassenpläne sozusagen übereinander und arbeiten daran, dass wir Synergieeffekte bei den Bauausführungen erreichen. Unser Ziel ist, dass Straßen nicht mehrfach geöffnet werden müssen, und wir durch eine engmaschige Abstimmung möglichst auch einen Zeitvorteil bewirken“, so Bürgermeister Steffen Ball.

In der Stadtverwaltung wird gerade ein sogenanntes Lastenheft erstellt, das unter anderem Auflagen für die regelkonforme Ausführung beinhaltet. Die Mehrzahl der antragstellenden Unternehmen hat bereits ihre Übersichtspläne und anderen Planungen, wie zum Beispiel Standorte für zusätzliche Verteilerschränke sowie POP-Stationen (Point of Presence), die einer Baugenehmigung bedürfen, eingereicht. Die Pläne werden aktuell auf ihre Vollständigkeit hin überprüft sowie benötigte Baustelleneinrichtungsflächen eruiert.

Wenn alle Prüfungen abgeschlossen und positiv beschieden sind, könnte es mit den Bauarbeiten noch in diesem Jahr losgehen. Nach derzeitigem Stand plant die GVG Glasfaser den Baubeginn in Rembrücken und die Deutsche Telekom im Gebiet Mitte-Ost. Mehr Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Infobox

In diesem Frühjahr haben die Deutsche Telekom (Telekom) und die GVG Glasfaser (GVG) mit ihrer Marke teranet unabhängig voneinander angekündigt Glasfasernetze in Heusenstamm zu errichten. Bezüglich der Trassenverlegung (bauliche Umsetzung) ist das oberste Interesse der Stadt, dass nicht beide Unternehmen die gleiche Straße binnen kurzer Zeit aufreißen und Trassen verlegen. Hierfür sucht die Stadt gemeinsam mit der Telekom und der GVG und mit Unterstützung der Gigabitregion FrankfurtRheinMain nach einvernehmlichen Lösungen.

Hinweis: Die direkte Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden sowie die Darstellung der individuellen Kundenangebote von GVG und Telekom ist und bleibt natürlich weiterhin in kompletter Eigenständigkeit der Telekommunikationsanbieter.

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