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Heusenstamm präsentiert ehemaliges Fernmeldezeugamt auf Fachkongress der Wohnungs- & Immobilienwirtschaft

Heusenstamm präsentiert sich auf dem Kongress „Metropolregion FrankfurtRheinMain baut!“. V.l.: Sascha Querbach (Instone) und Bürgermeister Steffen Ball.
Heusenstamm präsentiert sich auf dem Kongress „Metropolregion FrankfurtRheinMain baut!“. V.l.: Sascha Querbach (Instone) und Bürgermeister Steffen Ball.

Bürgermeister Steffen Ball und Wirtschaftsförderin Juliane Blümmel haben gemeinsam mit Sascha Querbach, Niederlassungsleiter der Instone Real Estate Development GmbH in Frankfurt, am heutigen Montag (1. Juni 2026) am Kongress „Metropolregion FrankfurtRheinMain baut!“ im KongressCenter Bad Homburg teilgenommen. Die Veranstaltung gilt als einer der wichtigsten Wohnungswirtschafts- und Immobilienkongresse in Hessen und bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Immobilienbranche zusammen.

Die gemeinsame Teilnahme von Stadt und Eigentümerin des ehemaligen Fernmeldezeugamts (FZA) unterstreicht die enge und konstruktive Zusammenarbeit bei einem der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojektes Heusenstamms. Darüber hinaus nutzten die Projektpartner die Gelegenheit, die Entwicklung des Areals des ehemaligen Fernmeldezeugamts und seines Umfeldes im Rahmen des Kongresses vor Fachpublikum zu präsentieren.

Für die städtebauliche Entwicklung des FZA in der Philipp-Reis-Straße sowie der angrenzenden Flächen wurde bereits erfolgreich ein Planungswettbewerb durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung eines attraktiven, nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtquartiers mit ergänzenden Nutzungen. Im Vorfeld des Wettbewerbs wurden die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess eingebunden. Über ein mehrstufiges Verfahren konnte anschließend ein Siegerentwurf ermittelt werden.

Aktuell befindet sich das Projekt in der nächsten wichtigen Phase: In den Jahren 2026 und 2027 wird auf Grundlage des Siegerentwurfs der städtebauliche Rahmenplan erarbeitet, der anschließend in die Aufstellung eines Bebauungsplans mündet. Bis zur Planreife und dem Satzungsbeschluss werden voraussichtlich noch ein bis zwei Jahre benötigt. Mit einem möglichen Beginn erster Hochbaumaßnahmen könnte ab dem Jahr 2028 gerechnet werden.

„Die gemeinsame Teilnahme mit Instone ist ein sichtbares Zeichen der vertrauensvollen und zielgerichteten Zusammenarbeit für die Zukunft Heusenstamms“, betont Bürgermeister Steffen Ball. „Auf dem Kongress haben wir viele interessante Impulse zu den aktuellen Herausforderungen und Chancen im Wohnungsbau erhalten. Gleichzeitig konnten wir zeigen, dass wir mit der Entwicklung des ehemaligen Fernmeldezeugamts auf einem guten Weg sind. Das Projekt ist für die Stadt von großer Bedeutung und wird einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung leisten.“

Der Kongress „Metropolregion FrankfurtRheinMain baut!“ stand in diesem Jahr unter anderem im Zeichen der Frage, welche Wirkung die politischen Maßnahmen zur Beschleunigung des Wohnungsbaus entfalten und wie dem anhaltenden Kostendruck im Wohnungsmarkt begegnet werden kann. Zu den Referentinnen und Referenten gehörten unter anderem Vertreterinnen und Vertreter aus Bundes- und Landespolitik sowie renommierte Fachleute aus Wohnungswirtschaft, Stadtentwicklung und Bauwesen.

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