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Ehemaliges Fernmeldezeugamt: Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 8. bis 19. September

Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen und Gewerbetreibende und alle, die sich für Stadtentwicklung interessieren oder nicht an der Bürgerbegutachtung Anfang September teilnehmen können, sind herzlich zur Ausstellung „Städtebauwettbewerb: Zukünftige Entwicklung des ehemaligen Fernmeldezeugamts“ eingeladen.

In der Ausstellung, die von Montag, 8., bis einschließlich Freitag, 19. September, im Flurbereich des ersten Obergeschosses im Rathaus, Im Herrngarten 1, stattfindet, werden alle 23 eingesandten und geprüften Wettbewerbsarbeiten zur künftigen Entwicklung des ehemaligen Fernmeldezeugamts gezeigt und entsprechend erläutert.

Unter den 23 ausgestellten Entwürfen sind dann auch die drei erstplatzierten Arbeiten, die in der Preisgerichtssitzung am 4. September ausgelobt werden.

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung am genannten Ort ist am Montag, 8. September, um 18.00 Uhr. Ausstellungsbesuche sind zu den regulären Rathaus-Servicezeiten möglich.

Infobox

Das Areal des ehemaligen Fernmeldezeugamts (FZA) in der Philipp-Reis-Straße sowie das umliegende Gebiet mit insgesamt rund acht Hektar soll zu einem attraktiven und nachhaltigen Stadtquartier entwickelt werden. Grundlage dafür ist ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus Mai 2023, mit dem ein EU-weit offener städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gestartet wurde. Anfang Juli dieses Jahres endete die Frist zur Einreichung der Wettbewerbsarbeiten, die inzwischen vollständig geprüft sind.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden von Beginn an eng in den Prozess eingebunden. Bereits 2023 fanden Beteiligungsveranstaltungen statt, deren Ergebnisse vom Partizipationsbüro Kokonsult aufbereitet und den Wettbewerbsteilnehmenden zur Verfügung gestellt wurden. Am Mittwoch, 3. September, haben alle Interessierten im Rathaus von 18.00 bis 21.00 Uhr die Möglichkeit, die eingereichten Entwürfe bei einer Bürgerbegutachtung kennenzulernen, zu kommentieren und einzuschätzen. Die dabei entstehenden Rückmeldungen werden durch die Beteiligungsexpertin Kristina Oldenburg in die am Folgetag stattfindende Preisgerichtssitzung eingebracht.

Das Preisgericht setzt sich aus Fach- und Sachpreisrichterinnen und -richtern sowie Sachverständigen zusammen. Es achtet auf eine anonyme, faire und fachlich begründete Bewertung der Arbeiten. Über ein mehrstufiges Auswahlverfahren („Negativauslese“) werden die besten Entwürfe ermittelt, die mit Preisgeldern oder Anerkennungen ausgezeichnet werden. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird in der Regel mit der weiteren Bauleitplanung beauftragt.

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